Privatinsolvenz – Alle Ratgeber

Von Privatinsolvenz.net, letzte Aktualisierung am: 7. Januar 2022

Grundschuld: Wichtig bei der Immobilienfinanzierung

Grundschulden werden in das Grundbuch eingetragen.

Um den Hauskauf finanziell stemmen zu können, benötigen die meisten Menschen ein Darlehen. Dieses wird in der Regel mit einer Grundschuld abgesichert. Wir erklären, wie eine Grundschuld eingetragen wird und welche Kosten dabei entstehen.

Geld richtig sparen: Tipps, um schneller ans gewünschte Ziel zu kommen

Richtig sparen: Wer mehr Geld übrig haben möchte, sollte sich ein Ziel setzen.

Möchten Sie Schulden abbauen, einen Notgroschen ansparen oder sich einen besonderen Wunsch erfüllen - aber das Geld fehlt? Unser Ratgeber erklärt Ihnen, was Sie tun können, um erfolgreich Geld zu sparen und Ihre Ziele zu erreichen.

Inflation: Wenn die Kaufkraft Ihres Geldes abnimmt

Die Inflation nimmt in Deutschland zu. Experten erwarten Ende 2021 einen Anstieg auf 5 Prozent.

In der Wirtschaft spielt sie eine wichtige Rolle: die Inflation. Doch worum handelt es sich dabei eigentlich dabei? Wir erklären, was die Inflationsrate angibt, wie eine Inflation entsteht, den Unterschied zur Deflation und welche Folgen sie haben kann.

Delkredere: Was ist das Ausfallrisiko bei einer Forderung?

Laut Definition ist Delkredere im Handelsrecht eine Form des Garantievertrags.

Der Begriff "Delkredere" spielt sowohl im Handelsrecht als auch im Rechnungswesen eine wichtige Rolle. Wir erklären seine Bedeutung, gehen darauf ein, was das Delkredererisiko ist und wer dieses beim Factoring übernehmen muss.

Veritätsrisiko – Was ist die Verität einer Forderung?

Veritätsrisiken sind unter anderem beim Factoring von Bedeutung.

Beim Verkauf von Forderungen spielt die Verität eine wichtige Rolle. Wir erklären, was der Begriff bedeutet und was das Veritätsrisiko ist. Zusätzlich gehen wir näher darauf ein, wer haftet, wenn eine verkaufte Forderung keine Verität besitzt.

Privatinsolvenz geschafft – SCHUFA bleibt

Ich habe erfolgreich die Privatinsolvenz beendet. Wann wird der SCHUFA-Eintrag gelöscht?

Für ehemals insolvente Verbraucher ist die Restschuldbefreiung nach der Privatinsolvenz eine große Erleichterung und sollte eigentlich einen wirtschaftlichen Neubeginn kennzeichnen. Eigentlich, wenn da nicht der negative SCHUFA-Eintrag wäre. Dieser Problematik widmet sich der folgende Ratgeber und gibt unter anderem einen Überblick über Inhalt und Dauer der Speicherung.

Zahlungsziel bei Geldforderungen: Pflicht oder Kür auf der Rechnung?

Was ist ein Zahlungsziel?

Angenommen, Sie erhalten eine Rechnung. Wann müssen Sie bezahlen, wenn kein Zahlungsziel angegeben ist? Was ist überhaupt ein Zahlungsziel? Muss der Schuldner dieses einhalten? Diesen Fragen geht der folgende Ratgeber auf den Grund.

Grundrente in Deutschland – mehr als nur das Existenzminimum im Alter

Grundrente: Für wen ist die Aufwertung der Altersrente vorgesehen?

Der Streit um die Einführung der Grundrente dauerte lange. Nun soll sie kommen. Bereits ab dem 1.1.2021 sollen viele Rentner diesen Zuschlag zu ihrer Altersrente erhalten. Dieser Ratgeber gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Grundrente.

Center of main interest (COMI) und seine Bedeutung im Insolvenzrecht

Zuständig für die Insolvenzeröffnung ist der Mitgliedsstaat, in dem der Schuldner seinen Lebensmittelpunkt (center of main interest) hat.

Jeder EU-Bürger genießt die Niederlassungsfreiheit. Er hat das Recht zu wohnen und zu arbeiten, wo er will. Er kann seinen Lebensmittelpunkt (COMI) an einen Ort seiner Wahl verlegen. Aber darf er auch in jedem EU-Staat einfach so Privatinsolvenz anmelden?

Zahlungsbefehl zur Durchsetzung grenzüberschreitender Geldforderungen

Ein Europäischer Zahlungsbefehl ermöglicht die Vollstreckung wegen einer grenzüberschreitenden Geldforderung.

Sitzt der Schuldner einer Geldforderung im EU-Ausland, wird es für den Gläubiger aufgrund der unterschiedlichen Rechtssysteme schwierig, diese Schulden durchzusetzen. Aus diesem Grund wurde der Europäische Zahlungsbefehl ins Leben gerufen.

Teilungsversteigerung – Notlösung bei Uneinigkeit unter Miteigentümern

Wie läuft eine Teilungsversteigerung ab?

Miteigentümer eines Grundstücks können nur gemeinsam über dessen Verwendung entscheiden - ein Dilemma, wenn jeder andere Ziele verfolgt. Die Lösung heißt Teilungsversteigerung. Was es damit auf sich hat, lesen Sie in unserem Ratgeber.

Privatinsolvenz: Unterhalt zahlen weiterhin Pflicht?

Muss ich bei einer Privatinsolvenz weiterhin Unterhalt für mein Kind zahlen?

Muss während einer Privatinsolvenz weiterhin Unterhalt gezahlt werden? Wie viel wird gepfändet, wenn gleichzeitig eine Unterhaltspflicht besteht? Was passiert mit Unterhaltsschulden bei einer Privatinsolvenz? Das und mehr erfahren Sie hier.

Treuhandkonto: Was ist das?

Kann ein Treuhandkonto von einem Anwalt geführt werden?

Auf einem Treuhandkonto wird das Vermögen einer Person durch einen Dritten, wie einen Anwalt, Notar, Steuerberater oder Insolvenzverwalter, verwaltet. Wann dies sinnvoll ist, wer ein Treuhandkonto eröffnen kann und welche Kosten dies verursacht, lesen Sie hier.

Zwangsräumung im Mietrecht – nicht ohne Räumungsklage

Wie lange dauert es von der Räumungsklage bis zur Zwangsräumung?

Nicht immer nehmen Mieter die Kündigung durch den Vermieter wehrlos hin, sondern bleiben trotzdem in der Wohnung. Darf der Vermieter die Wohnung in diesem Fall sofort zwangsweise räumen lassen? Wie das genaue Prozedere funktioniert, erklären wir in diesem Ratgeber.

Was bedeutet Debitor? Schuldner in der Buchführung

Laut Definition ist ein Debitor der Schuldner einer Leistung. Der Begriff stammt aus dem Rechnungswesen.

Buchhaltung und Rechnungswesen haben ihre eigenen Begriffe, z. B. Debitor und Kreditor. Welche Rolle spielen diese Fachtermini beim Thema Schulden? Dieser Frage gehen wir im folgenden Ratgeber auf den Grund und erläutern auch den Unterschied zwischen Debitor und Kreditor.

Zahlungsmoral – warum ist das Zahlungsverhalten von Schuldnern so wichtig?

Warum ist die Zahlungsmoral so wichtig für den Gläubiger?

Im Zahlungsverkehr ist Pünktlichkeit mehr als nur eine Tugend. Sie beschreibt die Zahlungsmoral des Schuldners, die für seinen Gläubiger von wesentlicher Bedeutung ist. Diese können sich die Unpünktlichkeit ihrer Kunden auf Dauer nicht leisten. Warum, erklären wir hier.

Mahngebühren: Höhe und gesetzliche Grundlage

Sind Mahngebühren rechtens?

Wer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht fristgerecht nachkommt, erhält früher oder später eine Zahlungserinnerung. Häufig wird er damit auch aufgefordert, Mahngebühren zu zahlen. Aber sind diese immer rechtens? Wie hoch dürfen Mahnkosten angesetzt werden? Erfahren Sie es hier!

Liquidität: Definition, Erklärung und Berechnung

Anhand der Liquidität beurteilen Kreditgeber, ob sie dem Unternehmen ein Darlehen oder einen Kredit gewähren sollen oder nicht.

Die Liquidität bezeichnet die Fähigkeit von Unternehmen, ihren Zahlungsverbindlichkeiten nachkommen zu können. Erfahren Sie hier, was die verschiedenen Liquiditätsgrade zu bedeuten haben und mit welchen Formeln sich die Liese berechnen lassen.

In der Privatinsolvenz das Auto behalten, verkaufen oder neu kaufen? Was ist erlaubt?

beitragsbild-privatinsolvenz-auto

Viele Schuldner wollen in der Privatinsolvenz gerne ihr Auto behalten. Doch wie geht das? Wann darf ich mein Auto behalten? Wie geht die Autofinanzierung im Insolvenzverfahren und wann muss ich auf den fahrbaren Untersatz verzichten? Wir klären auf!

Bei Privatinsolvenz wird Einkommen nur teilweise gepfändet

Das Einkommen ist während der Privatinsolvenz auf den Freibetrag beschränkt.

Wie viel bei der Privatinsolvenz vom Einkommen übrig bleibt zeigt die Pfändungstabelle. Darin werden auch Unterhaltsberechtigte berücksichtigt. Allerdings ist hier Vorsicht geboten, z. B. wenn eine dieser Personen Bafög erhält oder eigene Einkünfte erzielt. Genaueres dazu finden Sie hier.

Globalzession – beliebtes Sicherungsmittel für Kreditgeber

Globalzession ist laut Definition ein Vertrag, mit dem der Abtretende alle ihm zustehenden Forderungen auf einen neuen Gläubiger überträgt.

Kaum eine Bank vergibt größere Kreditsummen ohne Absicherung gegen einen Zahlungsausfall ihres Kunden. Im gewerblichen Bereich ist die Globalzession ein häufiges Sicherungsmittel. Was hierunter zu verstehen ist und wie dies funktioniert, lesen Sie hier.

Zahlungserinnerung: Die zahme Schwester der Mahnung?

Egal ob Sie eine Mahnung oder Zahlungserinnerung schreiben: Bleiben Sie freundlich, aber bestimmt.

Auch Gläubiger sind auf pünktliche Zahlungseingänge angewiesen. Dennoch sind Verzögerungen im Geschäftsverkehr keine Seltenheit. Welche Reaktion ist angemessen, wenn der Rechnungsempfänger nicht pünktlich zahlt? Genügt eine Zahlungserinnerung? Ist diese sogar Pflicht?

Konto überziehen – das Für und Wider von Bankschulden

Kann man ein Girokonto überziehen? Ein unberechtigtes Überziehen muss die Bank nicht dulden.

Was tun, wenn am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist? Eine Kontoüberziehung scheint eine einfache und bequeme Lösung zu sein. Die Frage ist, ob die Bank das in jedem Falle duldet, und ob es nicht gewisse Risiken gibt. Wir fassen die wichtigsten Fakten zusammen.

Zahlungsstockung oder Zahlungsunfähigkeit – auf Messers Schneide

Wann liegt eine Zahlungsstockung vor und wann Zahlungsunfähigkeit?

Wenn ein Unternehmen eigenen Zahlungsverbindlichkeiten nicht mehr nachkommen kann, stellt sich die Frage, ob es sich um eine vorübergehende Krise handelt oder ob der Betrieb insolvent ist. Wann liegt nur eine Zahlungsstockung vor?

Factoring: Forderungsverkauf als Finanzierungsalternative

Gibt es für den Begriff Factoring eine einfache Erklärung?

Oft müssen Unternehmen eine Weile warten, bis ihre Kunden offene Rechnungen begleichen. Doch gerade kleinere Betriebe sind mitunter auf eine schnelle Zahlung angewiesen, um selbst zahlungsfähig zu bleiben. Eine Lösung dieses Problems bietet das Factoring. Mehr dazu hier.

Schuldanerkenntnis und seine rechtliche Wirkung

Das Schuldanerkenntnis beinhaltet die Erklärung des Schuldners, dass er eine bestimmte, bereits bestehende Schuld anerkennt.

Der Begriff "Schuldanerkenntnis" wird im allgemeinen Sprachgebrauch nicht einheitlich verwendet. Wer ein solches Anerkenntnis unterschreibt, sollte dessen Folgen genau kennen. Wir erklären, was das Gesetz hierunter versteht und welche Konsequenzen diese Vereinbarung hat.

Privatinsolvenz – welche Nachteile kann sie haben?

Eine Privatinsolvenz kann viele Nachteile mit sich bringen, über die Sie sich im Klaren sein sollten.

Inwiefern kann eine Privatinsolvenz Nachteile mit sich bringen? Welche Nachteile die Privatinsolvenz hat, wie diese ggf. vermieden oder ausgeglichen werden können und was sonst alles vor einem Insolvenzverfahren zu bedenken ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Zwangsvollstreckung durch Pfändung: Was müssen Schuldner erwarten?

Als Maßnahme gehört die Pfändung zur Zwangsvollstreckung.

Kommen Schuldner ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nach, können Gläubiger unter gewissen Voraussetzungen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen ergreifen. Dazu gehört auch die Pfändung. Welche Formen es gibt, verrät dieser Ratgeber.

Titel für die Zwangsvollstreckung: Ohne geht es meist nicht

Wer kann einen vollstreckbaren Titel erwirken?

Mithilfe einer Zwangsvollstreckung versuchen Gläubiger, doch noch an Geld von einer säumigen Person zu kommen. Damit Maßnahmen dieser Art ergriffen werden können, muss jedoch ein Titel vorliegen. Worum es sich dabei handelt, erfahren Sie hier.

Treuhänder in Deutschland – Welche Rolle spielen sie?

Was ist ein Treuhänder?

Wer sehr hohe Schulden angehäuft hat, ist häufig auf die Privatinsolvenz angewiesen. Bei dieser spielte der Treuhänder lange Zeit eine wichtige Rolle. Wie er sich vom Insolvenzverwalter unterschied und was seit einer Reform im Jahr 2014 diesbezüglich gilt, erfahren Sie hier.

Insolvenzstraftaten – Rechtliche Grundlagen und Folgen

Welche Folgen ziehen Insolvenzstraftaten nach sich?

Schuldner müssen gewisse Regeln befolgen, damit Gläubiger nicht geschädigt werden. In diesem Zusammenhang gibt es gewisse Insolvenzstraftaten, die schwerwiegende Folgen haben können. Welche das sind, erfahren Sie hier.

Kreditunwürdigkeit – Was bedeutet eine schlechte Bonität?

Wann liegt Kreditunwürdigkeit vor?

Bevor Banken einen Kredit vergeben, prüfen sie zunächst, ob die betreffende Person auch dazu in der Lage ist, die Rückzahlung zu leisten. Hierzu wird die Bonität geprüft. Doch wann kann von einer Kreditunwürdigkeit gesprochen werden? Und welche Folgen hat diese?

Jedermann-Konto – Mehr Rechte für Verbraucher seit 2016

Das Girokonto für Jedermann ist laut Gesetz seit 2016 einzurichten.

Ohne Girokonto gestalten sich viele Dinge im Leben als äußerst schwierig. In der Vergangenheit konnten Banken jedoch auch Anträge auf Kontoeröffnung ablehnen. Seit 2016 haben Verbraucher jedoch mehr Rechte - nun gibt es nämlich das Jedermann-Konto.

Existenzminimum in Deutschland: Höhe und Definition

Wie hoch ist das Existenzminimum für 1 Person?

Das Existenzminimum bestimmt, wie viel einer Person mindestens an Geld zusteht, damit der Lebensunterhalt bestritten werden kann. Doch wie hoch ist das Existenzminimum in Deutschland? Wie wird das Existenzminimum berechnet und wer bestimmt die Höhe?

Insolvenzversteigerung – was dürfen Sie behalten?

Wie läuft eine Insolvenzversteigerung ab und was haben Sie zu erwarten?

Bei einer Insolvenzversteigerung müssen Sie als Schuldner einiges beachten. Kann Ihnen bei einer Insolvenzversteigerung zum Beispiel auch Ihr Auto abgenommen werden? Können einzelne Auktionen während der Insolvenzversteigerung auch online stattfinden?

Umschuldung – wann ist sie sinnvoll und wie funktioniert das Umschulden?

Was müssen Sie bei einer Umschuldung beachten und welche Risiken bestehen?

Eine Möglichkeit, Konditionen in einem Schuldnerverhältnis zu verbessern, ist die Umschuldung. Wenn Sie einen Kredit umschulden, machen Sie Neuschulden und zahlen mit dem neuen Kredit den alten ab. Aber wie stellen Sie dies an? Ist die Umschuldung immer möglich?

Hilfe, ich bin pleite! Was ist nun zu tun?

Pleite, was nun? Diese Info wirft bei vielen Betroffenen unzählige Fragen auf.

Schulden sind für viele Menschen in Deutschland ein belastendes Problem. Eine Person gilt als pleite, wenn sie zahlungsunfähig ist - ihren Zahlungsverpflichtungen also nicht mehr nachkommen kann. Doch was können Betroffene tun, um einen Ausweg zu finden?

Kontosperrung – Wenn Sie nicht mehr an Ihr Geld kommen

Bei einer Kontosperrung sind keine Auszahlungen am Automaten mehr möglich.

Bei einer Kontosperrung können Sie nicht mehr auf Ihr Guthaben zugreifen. Geld abzuheben und Überweisungen zu tätigen ist nicht mehr möglich. Doch welche Gründe können eine Kontosperrung auslösen? Was sollten Betroffene beachten? Unser Ratgeber verrät es Ihnen.

Kreditwürdigkeit – Warum ist sie so wichtig?

Wie kreditwürdig bin ich? Diese Frage stellen sich viele Verbraucher.

Banken vergessen einen Kredit nur dann, wenn der Kunde kreditwürdig ist. Doch was bedeutet die Kreditwürdigkeit genau und wie wird sie geprüft? Gibt es Möglichkieten, die Kreditwürdigkeit zu verbessern? Mehr zum Thema erfahren Sie hier!

Schuldenbereinigungsverfahren: Was ist das eigentlich?

Ein Schuldenbereinigungsverfahren kann bereits vor der Anmeldung einer Insolvenz zur Einigung mit den Gläubigern führen.

Schulden sind ein Problem, das schwere Folgen haben kann. Ein Schuldenbereinigungsverfahren soll daher dafür sorgen, die Gläubiger befriedigen. So kann unter Umständen eine Privatinsolvenz vermieden werden. Welche Arten des Verfahrens es gibt, erfahren Sie hier.

Bürgschaft – Haftung für fremde Schulden mit dem eigenen Vermögen

Die Bürgschaft ist ein einseitig verpflichtender Vertrag.

Sie möchten einen Mietvertrag abschließen, der Vermieter verlangt aber eine Sicherheit? Und auch die Bank wünscht eine Garantie für die Fall, dies der Kredit nicht zurückgezahlt wird? Eine solche Sicherheit gegen Zahlungsausfälle bietet die Bürgschaft. Ihre Vorteile, Nachteile und die Gefahren für den Bürgen beleuchten wir im folgenden Ratgeber.

Zwangsversteigerung: Vom Bieterrausch und Grundstücksverlust

Zwangsversteigerung - was ist das? Hier kommt die Immobilie gegen den Willen des Eigentümers unter den Hammer.

Des einen Leid ist des anderen Freud. Während Eigentümer durch die Zwangsversteigerung ihr Haus verlieren, bietet sie Käufern die Chance, kostengünstig Eigentum zu erwerben. Was die Versteigerung für beide Parteien bedeutet, lesen Sie im folgenden Ratgeber.

Was ist Bonität: Definition, Prüfung und Scoring

Was genau ist Bonität? Laut Definition ist damit die Kreditwürdigkeit einer Person gemeint.

Was ist eigentlich Bonität und wann wird eine Überprüfung notwendig? Hier erfahren Sie auch, welche Kriterien bei einer Bonitätseinstufung eine Rolle spielen, wie die Bonität positiv und negativ beeinflusst werden kann und was Sie bei einer negativen Bonität tun können.

Schuldtitel: Definition, Beantragung und Verjährung

Was ist ein Titel bei Schulden?

Was ist eigentlich ein Schuldtitel, wann können Gläubiger diesen beantragen und was bewirkt dieser? Ob ein Schuldtitel auch gekauft oder verkauft werden kann und wann bei einem Schuldtitel die Verjährung eintritt, erfahren Sie hier.

Prozesskostenhilfe: Prozessführung für Bedürftige

Die Prozesskostenhilfe ermöglicht es auch finanziell bedürftigen Menschen, ihre Rechte vor Gericht zu verfolgen.

Gerichtsverfahren kosten Geld - Geld, das überschuldete Menschen nicht haben. Wie können sie ihre Rechte vor dem Gericht verteidigen oder durchsetzen? Abhilfe schafft die Prozesskostenhilfe. Mehr zu diesem Armenrecht lesen Sie hier.

SCHUFA und ihr Einfluss auf die Kreditvergabe

Die Auskunft der SCHUFA entscheidet maßgeblich darüber, ob ein Vertrag zustande kommt.

Mehr als 800 Millionen Einzeldaten von über 66 Millionen Deutschen hat die SCHUFA derzeit gespeichert. Wie sie an diese Daten gelangt, was sie damit macht, wie sie die Kreditwürdigkeit von Verbrauchern ermittelt und vieles mehr lesen Sie in diesem Ratgeber.

Haushaltsplan – die eigenen Finanzen genau im Blick

Ein Haushaltsplan kann dabei helfen, einen besseren Überblick über das eigene Geld zu bekommen.

Was ist ein Haushaltsplan? Wieso sollte ich einen solchen erstellen? Erfahren Sie hier mehr über den Nutzen eines Haushaltsplans und wie Sie diesen erstellen. Außerdem finden Sie hier eine Ratschläge für die Verwendung im Alltag sowie eine Vorlage zum Download.

Erben in der Insolvenz: Dürfen Schuldner in der Privatinsolvenz die Erbschaft behalten?

Erben in der Insolvenz: Was müssen Schuldner in der Privatinsolvenz beachten?

Überschuldete Menschen sind für jede zusätzliche Einnahme dankbar, hilft sie doch ein kleines Stück weit aus der wirtschaftlichen Notlage heraus. Ein Erbe kann helfen, die eigene Situation zu stabilisieren. Doch dürfen sie dieses während der Privatinsolvent überhaupt behalten?

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (47 Bewertungen, Durchschnitt: 4,70 von 5)
Privatinsolvenz – Alle Ratgeber
Loading...