Sascha Münch (Rechtsanwalt)

Sascha Münch

Sascha Münch studierte Jura an der Universität Bremen und absolvierte sein Referendariat am OLG Celle. Seine Zulassung als Rechtsanwalt erhielt er 2013. 2019 folgte die Bestellung zum Notar (seit 2021 Notar a. D.). Als Autor für privatinsolvenz.net beantwortet er wichtige Fragen rund ums Insolvenz- und Schuldenrecht.

Kredit nach der Privatinsolvenz aufnehmen: Wann ist das möglich?

Sind Personen überschuldet, deckt ihr Vermögen also nicht mehr ihre bestehenden Verbindlichkeiten, ist der letzte Ausweg für viele die Privatinsolvenz. Im Zuge des Insolvenzverfahrens wird das pfändbare Vermögen des Betroffenen verwertet und der Erlös an die Gläubiger ausgezahlt. Während der Kredit nach der Privatinsolvenz aufnehmen: Wann ist das möglich? weiterlesen

Insolvenzgründe: Wann kommt es zu einem Insolvenzverfahren?

Eine Insolvenz ist häufig der letzte Ausweg für Unternehmen oder Privatpersonen, welche hohe Schulden angehäuft haben. Ziel der Regelinsolvenz ist die Sanierung oder Auflösung des Unternehmens, während die Privatinsolvenz dafür sorgt, dass Privatleute am Ende des Verfahrens von ihrer Restschuld Insolvenzgründe: Wann kommt es zu einem Insolvenzverfahren? weiterlesen

Was darf ein Insolvenzverwalter alles?

Ist eine Person nicht in der Lage, Schulden auf außergerichtlichem Wege zu tilgen, bleibt dieser oft nichts anderes übrig, als die Insolvenz anzumelden. Im Rahmen des Insolvenzverfahrens wird ein Insolvenzverwalter eingesetzt, dessen Aufgabe es ist, das pfändbare Vermögen des Schuldners Was darf ein Insolvenzverwalter alles? weiterlesen

Privatinsolvenz: Welcher Freibetrag gilt hier?

Bei vorliegender oder drohender Zahlungsunfähigkeit ist für viele Schuldner die Anmeldung einer Insolvenz oft der letzte Ausweg aus der Schuldenproblematik. Damit die Schuldenfreiheit wiedererlangt werden kann, wird bei einer Privatinsolvenz ein Großteil des Einkommens des Betroffenen gepfändet. Allerdings darf nur Privatinsolvenz: Welcher Freibetrag gilt hier? weiterlesen

Insolvent gehen: Was heißt das eigentlich?

Wenn eine Person dauerhaft verschuldet ist und keine Aussicht darauf besteht, dass die Schulden noch abgezahlt werden können, wird oft davon gesprochen, dass der Schuldner ”insolvent gegangen“ ist. Doch was heißt “insolvent gehen” eigentlich? Diese Formulierung beinhaltet, dass die betreffende Insolvent gehen: Was heißt das eigentlich? weiterlesen

Wie hoch dürfen Inkassokosten sein? Infos für Schuldner

Der Begriff „Inkasso“ stammt – wie so viele Termini aus dem Finanzbereich – aus dem Italienischen. Das Verb „incassare“ bedeutet in etwa „einkassieren“ oder „einziehen“. Beim Inkasso handelt es sich dementsprechend um das Einziehen von Forderungen. Zahlen Kunden nicht, müssen Wie hoch dürfen Inkassokosten sein? Infos für Schuldner weiterlesen

Inkassounternehmen – Wenn Dienstleister Schulden eintreiben

Der Online-Handel wird immer wichtiger. Laut der bevh-Studie „Interaktiver Handel in Deutschland B2C 2017“ stieg das Warenvolumen im interaktiven Handel von 2016 bis 2017 um 8,8 Prozent. Gerade der Kauf auf Rechnung & Co verleiten Verbraucher dazu, mehr zu bestellen, Inkassounternehmen – Wenn Dienstleister Schulden eintreiben weiterlesen

Schuldanerkenntnis und seine rechtliche Wirkung

Wenn umgangssprachlich von einem Schuldanerkenntnis die Rede ist, kann damit verschiedenes gemeint sein. Im allgemeinen Sprachgebrauch heißt das häufig, dass der Verursacher eines Schadens sein Verschulden anerkennt. Während der Begriff in der Alltagssprache nicht immer ganz eindeutig verwendet wird, definiert Schuldanerkenntnis und seine rechtliche Wirkung weiterlesen

Restschuldbefreiung: Was ihre Versagung für den Schuldner bedeutet

Oberstes Ziel des Schuldners in der Privatinsolvenz ist es, die Restschuldbefreiung zu erlangen und ohne Schulden neu zu beginnen. Hierfür stellt er zusammen mit dem Insolvenzantrag einen entsprechenden Antrag beim Insolvenzgericht. Beachtet der Schuldner während des Insolvenzverfahrens gewisse Regeln, so Restschuldbefreiung: Was ihre Versagung für den Schuldner bedeutet weiterlesen

Massegläubiger: Ihre rechtliche Stellung im Insolvenzverfahren

Überschuldete bzw. zahlungsunfähige Schuldner haben oft Zahlungsverpflichtungen gegenüber mehreren Gläubigern, die sie nicht mehr erfüllen kann. Die Gläubiger, die bereits vor der Insolvenzeröffnung Ansprüche gegen den Schuldner hatten, werden in § 38 Insolvenzordnung (InsO) als Insolvenzgläubiger bezeichnet. Doch sie sind Massegläubiger: Ihre rechtliche Stellung im Insolvenzverfahren weiterlesen